Die antworten auf unsere Fragen sollen zwar darstellen, dass an der Wache alles im Lot ist. Liest man aber zwischen den Zeilen ist klar, dass die Wache an der Belastungsgrenze ist.
So richtig doll jedenfalls nicht, klärt unsere Anfrage.
Diese beiden Wohnhäusern sind größtenteils unbewohnt und die Sanierung zieht sich ewig hin. Wir haben hierzu schon oft den Sachstand abgefragt und nun scheint endlich etwas zu passieren.
Wir hoffen ja immer, im Waldschloss tut sich etwas. Aber leider ist es auch dieses Mal nichts.
Mit dieser Anfrage wird einmal komplett der Sachstand über Wohnungsleerstände in Bergedorf abgefragt.
Steigende Mieten und fehlende passende Angebote erschweren es jungen Menschen, eine Ausbildung aufzunehmen oder fortzuführen. Wir fordern, dass mindestens 20 Wohneinheiten im Bezirk Bergedorf für Auszubildende in den nächsten fünf Jahren geschaffen werden und es soll geprüft werden, wie viele weitere Wohneinheiten perspektivisch realisierbar sind.
Man fragt sich immer, warum städtische Projekte so lange dauern. Hier ist ein Beispiel. Seit Mitte 2021 befinden sich zwei städtische Gesellschaften in Abstimmung, welche Gutachten für einen Bebauungsplan in Auftrag gegeben werden müssen.
Das Bergedorfer- und Hamburger-Einzelhandelskonzept legt fest, wo sich Einzelhandel ansiedeln darf, um den innenstädtischen Handel nicht zu gefährden. Das erscheint uns aber überholt zu sein, was sich gerade an der „Hammer-Fläche“ am Curslacker Neuer Deich zeigt. Wir beantragen, dass die Konzepte anktualisiert werden.
In Bergedorf scheinen überhöhte Mieten kein Problem zu sein.
Zusammengefasst kann man sagen: Still ruht der See.
