Hier wird die Umsetzung einer gute Idee geschoben, geschoben, geschoben. Aber wir werden immer wieder nachhaken.
Eines ist nach der Antwort der Umweltbehörde jedenfalls klar, dieses gelungene Konzept wird in Hamburg so schnell nicht umgesetzt. Schade!
Unsere tiefgreifenden Fragen beantworten die Behörden umfangreich. Leider wird es absehbar dazu kommen, dass die Anlagen nur die Mindestabstände zur vorhandenen Wohnbebauung haben werden. Nach unserer Ansicht reicht dies nicht aus.
Auch ein Friedhofsbesuch sollte für seheingeschränkte Menschen kein Problem darstellen.
Erfreulich, dass das Bezirksamt weiterhin am Ball ist und die Verbreitung im Auge hat. Leider scheint es keine andere Möglichkeit zu geben, als die Nester absaugen zu lassen.
In Hamburg gibt es keine ausgewiesenen Auffangstation für Wildtiere. Das Tierheim Süderstraße ist überfüllt und eigentlich nicht richtig zuständig. LOOKI e.V. hat bewiesen, dass sie die Expertise haben, benötigen dann aber mehr als Spendeneinnahmen.
Leider eine wenig befriedigende Antwort des Bezirksamts. Insbesondere scheint kein Interesse daran zu bestehen, weiter Refill-Stationen in Bergedorf zu initiieren.
Von einem Mitbürger wurden wir auf das Problem aufmerksam gemacht. Leider sind unsere Möglichkeiten sehr eingeschränkt, hiergegen etwas zu unternehmen.
In Hamburg sind seit dem 1. Januar 2024, auf neu errichteten oder erweiterten Stellplatzanlagen mit mehr als 35 Stellplätzen, Photovoltaikanlagen Pflicht. Erfolg nach zwei Jahren? 0
Auch wenn es noch nicht die geforderte Nachpflanzung im Verhältnis 1:1,5 ist, macht die Antwort auf diese Anfrage Hoffnung.
