Der Senat stellt in der aktuellen Haushaltsplanung selbst dar, dass die Grünpflege in den Bezirken finanziell nicht ausreichend ausgestattet werden soll. Dagegen wehren wir uns.
Die Antwort lässt zumindest die Möglichkeit offen, dass es in Bergedorf dann auch einmal losgeht.
Auch wenn diese Antwort auf den ersten Blick ganz erfreulich aussieht, erfüllt sie doch nicht die Vorgaben.
Bergedorfs Spielplätze sind wirklich vorzeigbar und werden jetzt auch immer inklusiver.
Hier wird die Umsetzung einer gute Idee geschoben, geschoben, geschoben. Aber wir werden immer wieder nachhaken.
Eines ist nach der Antwort der Umweltbehörde jedenfalls klar, dieses gelungene Konzept wird in Hamburg so schnell nicht umgesetzt. Schade!
Unsere tiefgreifenden Fragen beantworten die Behörden umfangreich. Leider wird es absehbar dazu kommen, dass die Anlagen nur die Mindestabstände zur vorhandenen Wohnbebauung haben werden. Nach unserer Ansicht reicht dies nicht aus.
Auch ein Friedhofsbesuch sollte für seheingeschränkte Menschen kein Problem darstellen.
Erfreulich, dass das Bezirksamt weiterhin am Ball ist und die Verbreitung im Auge hat. Leider scheint es keine andere Möglichkeit zu geben, als die Nester absaugen zu lassen.
In Hamburg gibt es keine ausgewiesenen Auffangstation für Wildtiere. Das Tierheim Süderstraße ist überfüllt und eigentlich nicht richtig zuständig. LOOKI e.V. hat bewiesen, dass sie die Expertise haben, benötigen dann aber mehr als Spendeneinnahmen.
