In den städtischen Gebieten wird es durch die Bebauung und Versiegelung immer wärmer. Schatten spendende Bäume können aber oft nicht gepflanzt werden. Aber es gibt Alternativen, die nun ins Auge gefasst werden sollen.
Die Antworten auf unser Auskunftsersuchen zu dem Thema hat ergeben, dass die Versorgung in Bergedorf nicht ausreichend und schlecht aufgeteilt ist. Wir beantragen, dass dies angepasst wird.
Die Antwort lässt zumindest die Möglichkeit offen, dass es in Bergedorf dann auch einmal losgeht.
Bergedorfs Spielplätze sind wirklich vorzeigbar und werden jetzt auch immer inklusiver.
Auch ein Friedhofsbesuch sollte für seheingeschränkte Menschen kein Problem darstellen.
Erfreulich, dass das Bezirksamt weiterhin am Ball ist und die Verbreitung im Auge hat. Leider scheint es keine andere Möglichkeit zu geben, als die Nester absaugen zu lassen.
Es gibt leider zu wenig Organspender in Deutschland, obwohl angeblich genug Menschen dazu bereit sind. Das Thema muss also immer wieder öffentlich angesprochen werden.
In Deutschland ist doch vieles geregelt, also auch wie weit man es bis zum Arzt höchstens haben darf. Es sind teilweise geringe Entfernungen, die in den Vier- und Marschlanden vielleicht nicht immer eingehalten werden.
In der öffentlichen Fragestunde haben sich drei Damen über den ihrer Meinung nach zu starken Rückschnitt von Büschen und dem Fällen von Bäumen in Nettelnburg und Neuallermöhe erkundigt. Vertreter der Verwaltung erläuterten die Gründe. Das neue Besucherleitsystem für den Bergedorfer Friedhof wurde vorgestellt. Auf meine Nachfrage hin hielt der Referent…
Leider eine wenig befriedigende Antwort des Bezirksamts. Insbesondere scheint kein Interesse daran zu bestehen, weiter Refill-Stationen in Bergedorf zu initiieren.
