Überall dort, wo der Aufenthaltsort nicht genau zu bezeichnen ist, machen diese Schilder Sinn um Rettungskräften oder Polizei schnell klar zu machen, wohin sie kommen sollen. An den Badeseen hat sich dies jedenfalls schon mehrfach bewiesen.
So lange man nicht mit einem Fahrrad über den Wochenmarkt gehen darf, muss zumindest die Möglichkeit geschaffen werden, die Räder gut und sicher abzustellen.
Während des Umbaus der Vierlandenstraße wollen wir die Anzahl der Haltestellen erhalten.
Da am Bergedorfer Bahnhof offensichtlich zu wenige Stellplätze vorhanden sind, es aber auch keine weiteren Flächen für neue gibt, müssen andere Lösungen her.
Offensichtlich sind zu wenig Fahrradabstellplätze vorhanden, aber angeblich gibt es keine Kapazität für mehr.
Der Senat weigert sich weiterhin, Nutzungsdaten heraus zu geben und beruft sich jetzt auf Vertraulichkeit. Die Vermutung und Beobachtung liegt aber nahe, dass die Zahlen so gering sind, dass man sie lieber verschweigen möchte.
Nicht ein Switch-Punkt in Bergedorf ist mit einer E-Ladesäule ausgestattet. Dies kann nicht im Sinne der Verkehrswende sein.
Feste Abstellplätze für E-Scooter an viel genutzen Örtlichkeiten würden unserer Meinung nach für weniger Ärger sorgen. Schade, dass der Beschluss aus dem letzten Jahr noch nicht von der Verwaltung abgearbeitet wurde.
Wir sehen einen wirklichen Mehrwert in dieser Ampel, akzeptieren aber auch, dass das Thema in ein Gesamtkonzept eingebunden wird.
Eigentlich nicht zu glauben. Obwohl jeder Switch-Punkt einen Sensor hat soll es nicht möglich sein, die Nutzerzahlen festzustellen. Auch dass sich der HVV bereits jetzt von seiner Ansge verabschiedet hat, alle Punkte zu elektrifizieren, lässt einen den Kopf schütteln.
