Steigende Mieten und fehlende passende Angebote erschweren es jungen Menschen, eine Ausbildung aufzunehmen oder fortzuführen. Wir fordern, dass mindestens 20 Wohneinheiten im Bezirk Bergedorf für Auszubildende in den nächsten fünf Jahren geschaffen werden und es soll geprüft werden, wie viele weitere Wohneinheiten perspektivisch realisierbar sind.
Viele Besucherinnen und Besucher nutzen das Fahrrad, um den Wochenmarkt zu erreichen. Insbesondere Familien mit Kinderanhängern oder Lastenrädern sowie mobilitätseingeschränkte Personen, die auf spezielle Fahrräder angewiesen sind, benötigen wochenmarktnahe und gut erreichbare Abstellmöglichkeiten.
Zuverlässige Planung und Gestaltung benötigt auch Zahlen als Fundament. Mit diesem Antrag erhoffen wir uns einen Schritt nach vorn, was die Entwicklung der Innenstadt angeht.
Schon interessant und gleichzeitig erschütternd, wie die Senatskanzlei mit den Bezirksämtern und Bezirksversammlungen umgeht. Drei Bitten um eine Stellungnahme werden ein ganzes Jahr ignoriert.
Die vergangenen Sommer haben gezeigt, dass auch in Hamburg die Folgen des Klimawandels zunehmend spürbar sind. Ein innovativer Ansatz zur Verbesserung des Mikroklimas sind Sprühnebelanlagen.
Das Projekt LokalAktiv zur Förderung der lokalen Ökonomie wurde vorgestellt. Es wird aus EU-Mitteln finanziert und unterstützt Unternehmer und Gründer. Sitz ist am Kupferhof bei der GOS. Es gibt verschiedene Kompetenzen, Beratung und Schulungen werden durch den „Unternehmer ohne Grenzen e.V.“ angeboten. Auch dieser Verein erhält Fördermittel. Eine Vertreterin der…
Jugendherberge für Bergedorf Als Referent war ein Vertreter vom Deutschen Jugendherbergswerk eingeladen. Er stellte das Jugendherbergswerk mittels einer Präsentation vor und berichtete über die aktuelle Lage und über Voraussetzungen für die Errichtung einer Jugendherberge. Dabei erklärte er, dass das Jugendherbergswerk schon mehrere Jahre mit Geesthacht in Gesprächen und Planungen für…
Es soll zukünftig für den Bezirk Bergedorf sichergestellt sein, dass bei Bauvorhaben von größeren Mehrfamilienhäusern dauerhaft ausgewiesene „Service- und Handwerkerstellplätze“ eingeplant werden.
Bei vielen städtischen Gebäuden lässt sich feststellen, dass die Stadt es mit dem Denkmalschutz nicht allzu eng sieht. Auch hier haben wir den Eindruck, dass es viel zu langsam voran geht.
Anscheinend geht es nicht ohne Verbote und Kontrolle.
