Leider gibt es für die vielen Bergedorfer Badeseen viel zu wenig Rettungsschwimmer. Hauptgrund ist der Mangel an Ausbildungszeiten in den umliegenden Schwimmbädern. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden.
Man hört immer viel vom Bürokratieabbau, wir wollten wissen, wo dies spürbar ist bzw. ankommt. Leider kommt vom Bezirksamt recht wenig.
Manchmal ist es ganz gut, veröffentlichten Berichten auf den grund zu gehen. Hier scheint die Presse jedenfalls nicht gut informiert worden zu sein.
Auch wenn es schon reichlich Fachausschüsse gibt, macht die Einführung Sinn, weil die Materie Geld und Haushalt sehr speziell ist.
Durch die Antworten auf unser erstes Auskunftsersuchen sind weitere Anschlußfragen entstanden. Besonders irritierend finden wir, dass das Bezirksamt bislang nicht über die Anbaugenehmigungen informiert wurde. Dies wird jetzt aber geändert, wofür wir auch unsere Anfragen mitverantwortlich machen.
Schon interessant und gleichzeitig erschütternd, wie die Senatskanzlei mit den Bezirksämtern und Bezirksversammlungen umgeht. Drei Bitten um eine Stellungnahme werden ein ganzes Jahr ignoriert.
Neben der Zulassung gemäß dem Konsumcannabisgesetz wird auch eine baurechtliche Genehmigung für den Betrieb benötigt. So haben wir es jetzt durch unsere Anfrage gelernt und sind erstaunt, dass dies in den Vier- und Marschlanden nicht beantragt wurde obwohl bereits angebaut wird.
Es gibt welche, aber Anbau findet in Bergedorf laut der Antwort bisher nicht statt.
Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich in den Ausschüssen der Bezirksversammlung. Bei den entschädigungsleistungen werden sie aber ungleich behandelt, je nach Ausschuss in dem sie tätig sind. Diese Ungleichheit möchten wir beenden.
Wir haben die Sorge, dass die Wache mit der anwachsenden Bevölkerung nicht mehr Schritt halten kann. Die Antworten belegen zumindest, dass einiges bereits auf Kante genäht ist.
