Seit vielen Jahren ist die mangelnde Unterhaltung von vorhandenen Gehwegen an den Deichen und Straßen in den Vier- und Marschlanden ein ständiges Thema. Unser Antrag fordert, dass genug Finanzmittel für die Instandhaltung und Pflege der Grand-Gehwege bereitgestellt werden und die befestigten Gehwege für eine regelmäßige Reinigung in das Wegereinigungsverzeichnis aufgenommen…
Teilweise können die Unterstände wegen Planungsfehlern nicht aufgestellt werden. Hier schlagen wir Alternativen vor. Oder bei besondeers langen Haltestellen sind Bänke ungünstig plaziert. Hier fordern wir Ergänzungen.
Der Ausbau der Kreuzung Curslacker Neuer Deich / Am Schleusengraben verzöger t sich immer weiter. Die Bewohner des Schilfparks sind von Verzögerungen beim Ausbau der Infrastruktur am meisten betroffen.
StadtRad kann nur funktionieren, wenn das Angebot an Stationen breit aufgestellt ist. Die Sternwarte ist so ein Ort, der wichtig ist. Außerdem ist es unverständlich, warum am Frascatiplatz noch keine Leihe möglich ist, obwohl die Bezirksversammlung dies schon lange beschlossen hat.
Unser Antrag im September 2022 wurde abgelehnt, weil die Bezirksamtsleiterin mitgeteilt hatte, dass sie hierüber schon in Gesprächen mit der Polizei sei. Jetzt ist über ein halbes Jahr vergangen und die Antwort auf unsere Anfrage ist doch recht dünn.
Nachdem es viele Einzelanträge gab, haben sich jetzt verschiedene Fraktionen zusammengetan, um die Vorhaben und Ideen zu bündeln.
Diese Antwort zeigt deutlich, woran es beim Ausbau scheitert. Konzepterstellungen, Antragsverfahren, alles dauert unglaublich lange.
Erschütternde Zahlen. Über 600 Stellplätze werden wegfallen. Selbst aktuelle Dauermieter von Stellplätzen werden nach dem Abriss der drei Parkhäuser im städtischen Bereich keine neuen Stellplätze bekommen.
Die Grundschule in Altengamme hat um 13.00 Uhr Schulschluss. Die Buslinie 228 fährt jedoch schon um 13.04 Uhr. Die Kinder haben daher kaum die Chance, diesen Buss zu erreichen.
Bei vielen Projekten sind Bürgerinnen und Bürger im Nachhinein auf uns zugekommen und haben berechtigte Einwände vorgetragen, die nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Es wäre daher wünschenswert, sie zukünftig, vor Abschluss der Planungen, mit einzubeziehen, um deren „vor Ort Expertise“ berücksichtigen zu können.
