Ein Vertreter vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg berichtete ausführlich zum Thema „Behindertengerechte Ausstattung in öffentlichen Gebäuden, Institutionen, auf Straßen und Wegen“ Es wurde deutlich, dass es oftmals im Kompetenzdschungel übersehen wird, die Erfordernisse und Bedürfnisse von (Seh-)Behinderten Menschen zu berücksichtigen, da jede Behörde nur im Rahmen ihrer eigenen Zielsetzung arbeitet,…
Solche Beiräte gibt es schon in einigen Bezirken und sie sollen sehr gute Arbeit leisten. Insofern höchste Zeit, dass es auch in Bergedorf eingeführt wird.
Bergedorf, insbesondere das Landgebiet, kommt immer mehr ins Hintertreffen. Behörde und Ministerium werden aufgefordert, hier neue Wege zu gehen.
Seit Kurzem verlangt die Sozialbehörde für die Nutzung öffentlicher Spielplätze durch Kitas eine Gebühr. Wir konnten es kaum glauben, aber es stimmt.
Zu unserem Antrag „Leerstehende städtische Wohngebäude zur Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge nutzen“ berichteten Vertreter der SAGA zunächst über die Tätigkeit im Allgemeinen.
Als es dann um die konkret vorgeschlagenen Häuser ging, wurde es ein wenig kurios. Die Häuser Mittlerer Landweg 49 und 51 werden zu Ende April in die Verantwortung des LIG, also der Behörde, übergeben. Das Haus Allermöher Deich 113 soll vom LIG an die SAGA übergeben werden, jedoch sind noch Vertragsverhandlungen nötig. Insofern konnten die Vertreter der SAGA hierzu nichts sagen.
Die Gesamtförderung des Programms beträgt über 460 Mio. Euro. Leider hat sich das Bezirksamt Bergedorf, mit seiner Stabsstelle Klimaschutz, nicht daran beteiligt.
Diese Anfrage gibt eine gute Übersicht über den Sachstand in Bergedorf.
Wir möchten, dass die Angebote an freien Plätzen zusammen gefasst werden, damit Eltern die Suche nach einem Platz für ihre Kinder erleichtert wird.
Vertreter der Bergedorfer Tafel haben über die Entstehung und die Problematik in der jetzigen Zeit berichtet. Die Tafel ist seit der Gründung ausschließlich durch Spenden finanziert. Spenden durch Supermärkte etc. werden weniger, bei gleichzeitig hohem Andrang von Bedürftigen.
Wir beantragen, dass die Bezirksamtsleiterin sich beim Senat dafür einsetzt, dass bei Grundinstandsetzungen und Neuplanungen von Straßen das „Hinweisblatt für eine wassersensible Straßenraumgestaltung“ verpflichtend zur Anwendung kommt und dadurch die Gefahr von Überflutungen nach Starkregenereignissen zu minimieren.
