Aus dem Regionalausschuss berichtet Jörg Froh: Die Vorstellung zu Maßnahmen am Hohendeicher See erfolgte durch eine Mitarbeiterin aus der BUKEA. Vorab wurden die Stellungnahmen der Fraktionen, Vereine und Verbände vorgestellt. Anschließend gab es eine Schnelldurchlauf zu den Stränden. Eine Beseitigung der wilden Badestrände wird erfolgen. Vorgestellt wurde die geplante Pflege und Erweiterungen der bestehenden Strände und wo neue Strände vorgesehen sind. Genaue Meterangaben wurden nicht mitgeteilt.
Bericht aus dem Verkehrsausschuss von Jörg Froh: Von Vertretern der Verwaltung und des Planungsbüros wurden die Pläne der Grundinstandsetzung vom Billwerder Billdeich, zwischen BAB A 1 – Brücke und Bezirksgrenze – Mitte,kurz vor dem Zubringer Liebigstraße, vorgestellt.
Die große Parkplatznot in dicht besiedelten Gebieten erschwert in erheblichem Maß die Ausübung von Tätigkeiten, wenn man auf das Auto angewiesen ist. In einem Pilotprojekt soll getestet werden, ob speziell ausgewiesene Parkplätze hier eine Abhilfe schaffen können.
Ja. Und gut ist auch, dass dem Bezirk hierdurch keine Kosten entstehen.
Es gibt Fahrradbeauftragte, Verkehrsbeauftragte, aber einen Fußgängerbeauftragten gibt es nicht. Wir wollen Abhilfe schaffen.
Die Situation dort ist kritisch, wofür viele Faktoren ursächlich sind. Nimmt man erst einmal die objektiven Zahlen, sieht es auf dem Papier garnicht so schlecht aus. Die konkreten Verhältnisse sprechen aber eine andere Sprache.
Durch diesen Antrag soll vor allem die Schulweg-Sicherheit verbessert werden. Es kommt aber allen Fußgängern an dieser Stelle zu Gute.
Parkplätze sind in Hamburg schon lange ein Thema und es gibt viele Lösungsansätze. Mobility Hubs sind für Oberbillwerder als Lösung geplant und werden auch immer so vorgestellt. Aber was die Behörde uns hier als Antwort gibt klingt so, als hätte man noch nicht wirklich darüber nachgedacht.
Laut Info von Anwohnerinnen und Anwohnern bisher wenig. Aber es soll in Planung sein. Wir bleiben an dem Thema dran.
Das Angebot sollte so attraktiv wie möglich sein. Da immer mehr Pedelecs und E-Bikes genutzt werden, sollte es an den B+R Standorten auch Auflademöglichkeiten geben.
