Wenn man bedenkt, dass Hamburg bis 2040 klimaneutral sein soll, wird einem Angst und Bange, wenn man diese Antworten liest.
Die Hinweise verdichten sich, dass die Sperrungen in den nächsten Jahren zunehmen werden.
Leider konnte das Bezirksamt nur wenig zur Aufklärung beitragen. Angeblich kann man nicht einmal die Frage beantworten, wann einzelne Seen gesperrt wurden.
Die Auflistung ist zwar sehr umfangreich, aber wer sich die Mühe macht sie genauer anzusehen wird feststellen, dass der Sanierungsstand Anlass zur Sorge gibt.
Die Stadt Hamburg stellt für alle Bezirke zusätzliche Mittel für die Anpflanzung von Straßenbäumen zur Verfügung. Leider hat das Bezirksamt bei der letzten Nachfrage erklärt, keine Liste für neue Standorte zu haben. Das soll jetzt schnell nachgeholt werden.
Es wird immer offensichtlicher, dass das Bezirksamt viele Beschlüsse der Bezirksversammlung nicht zeitnah umsetzt.
Ende 2022 wurde ein von uns initiierter Antrag beschlossen und wir erkundigen uns nach der Umsetzung. Es ist etwas passiert, aber doch weniger, als wir uns vorgestellt hatten. Oft fehlt das nötige Geld.
Bei vielen Anfragen hierzu wurde seitens der Behörde sehr viel herumgeeiert. Hier wird es jetzt endlich etwas konkreter.
Die vergangenen Sommer haben gezeigt, dass auch in Hamburg die Folgen des Klimawandels zunehmend spürbar sind. Ein innovativer Ansatz zur Verbesserung des Mikroklimas sind Sprühnebelanlagen.
Ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist das Grillen auf öffentlichen Flächen nur geduldet, andererseits wäre es hilfreich, wenn die Grillkohle dort fachgercht entsorgt werden könnte.
