Das nicht jeder Veranstalter seine eigenen Schutzvorrichtungen vorhalaten muss, ist eine gute Idee, die vielleicht bald umgesetzt wird.
Schöner Erfolg für uns und den Sportplatz. Aufgrund unseres Antrag aus dem Januar wird jetzt der Zaun komplett ersetzt.
Wir wollen nichts unversucht lassen, dass Kinder und Jugendliche in Bergedorf eine bessere Schwimmausbildung bekommen. Mobile Lehrschwimmbecken können angemietet werden uns haben sich in Nordrhein-westphalen schon an verschiedenen Stellen bewährt.
Wir zweifeln ein wenig an den Zielen, die hier vorgegeben werden. Die Kosten erscheinen uns jedenfalls als sehr hoch.
Der Rasenplatz ist neu, aber der Zaun ist zu niedrig, sodass jetzt andauernd die Bälle vom Nachbargrundstück geholt werden müssen. Wir versuchen Gelder zu aquirieren, um diesen Mißstand zu beenden.
Der Erntedankumzug kommt von Jahr zu Jahr mehr in finanzielle Schwierigkeiten, die irgendwann ein Ende dieser Traditionsveranstaltung befürchten lassen. Daher muss eine langfristige Lösung gefunden werden.
Jetzt brauch die Uni Hamburg schon über zwei Jahre, um ein Konzept für eine Projektstelle auszuarbeiten und ist noch nicht fertig. Man fasst es nicht.
Nach der Beratung unseres alten Antrags im Sportausschuss haben wir mit diesem Antrag die Forderung weiter präzisiert.
Sport findet deshalb nicht mehr ausschließlich in Sporthallen und auf Sportanlagen sowie im organisierten Vereinssport statt, sondern auch im öffentlichen Raum. Wir fordern das Bezirksamt auf, konzeptionelle Ansätze zu entwickeln, die sowohl sogenannte „Bewegungsinseln“ und „Calisthenics-Points“ im innerstädtischen Bereich als auch die klassischen „Trimm-Dich-Pfade“ für naturnahe Sporterlebnisse ermöglichen.
Die Vereine sollen immer mehr Aufgaben übernehmen, bekommen aber nicht mehr Geld. Hier fordern wir einen Ausgleich.
