Die Sozialbehörde hat die Integrationszentren in Hamburg komplett neu vergeben – und damit alle bisherigen Träger vor den Kopf gestoßen:

Caritas, Diakonisches Werk, DRK, verikom, AWO AQtivus, Interkulturelle Begegnungsstätte, BI Hamburg Süd, Jüdische Gemeinde und Der Begleiter.

Diese Organisationen haben über viele Jahre mit großer Erfahrung Integrationsarbeit geleistet – auch bei uns in Bergedorf.

Wir als CDU Bergedorf sind sehr enttäuscht, wie diese Neuvergabe erfolgt ist.

Natürlich müssen Kürzungen kommen, und Angebote müssen wirksam sein.

Aber:

Man hätte nach Bedarf entscheiden müssen – nicht nach dem Gießkannenprinzip.

Die Bezirke wurden kaum eingebunden, obwohl sie die Lage vor Ort am besten kennen.

Wir erwarten von der Sozialbehörde:

  • transparente Entscheidungsgrundlagen
  • klare Wirksamkeitskriterien
  • echte Einbindung der Bezirke

Integration gelingt nur gemeinsam – nicht durch Abriss bewährter Strukturen.