Nach aktuellem Erkenntnisstand wurde gestern die Radstrecke des Ironman mit Metallsplittern manipuliert. Diverse Sportler erlitten dadurch Schäden an den Reifen. Glücklicher Weise scheint es keine Personenschäden gegeben zu haben.
Hierzu meint Jörg Froh, unser Sprecher für Verkehr: „Sollte sich bewahrheiten, dass die Metallsplitter bewusst auf die Straße geschmissen wurden, verurteilen wir dies aufs Schärfste. Bekannt ist, dass wir die Streckenführung des Ironman immer kritisch hinterfragt und uns bis zuletzt für einen anderen Verlauf eingesetzt haben. Diese Kritik hat sich aber nie gegen die Veranstaltung an sich gerichtet. Und natürlich hat jeder das Recht, gegen die Strecke und die Veranstaltung zu protestieren. Aber dies hat friedlich und ohne die Gefährdung der Gesundheit oder des Materials der Sportlerinnen und Sportler zu erfolgen.
Sollte sich herausstellen, dass hier eine bewusste Gefährdung stattgefunden hat hoffen wir sehr, dass die Verantwortlichen schnell ermittelt und entsprechende Verfahren eingeleitet werden.“