Der Rasenplatz ist neu, aber der Zaun ist zu niedrig, sodass jetzt andauernd die Bälle vom Nachbargrundstück geholt werden müssen. Wir versuchen Gelder zu aquirieren, um diesen Mißstand zu beenden.
Der Erntedankumzug kommt von Jahr zu Jahr mehr in finanzielle Schwierigkeiten, die irgendwann ein Ende dieser Traditionsveranstaltung befürchten lassen. Daher muss eine langfristige Lösung gefunden werden.
Jetzt brauch die Uni Hamburg schon über zwei Jahre, um ein Konzept für eine Projektstelle auszuarbeiten und ist noch nicht fertig. Man fasst es nicht.
Nach der Beratung unseres alten Antrags im Sportausschuss haben wir mit diesem Antrag die Forderung weiter präzisiert.
Sport findet deshalb nicht mehr ausschließlich in Sporthallen und auf Sportanlagen sowie im organisierten Vereinssport statt, sondern auch im öffentlichen Raum. Wir fordern das Bezirksamt auf, konzeptionelle Ansätze zu entwickeln, die sowohl sogenannte „Bewegungsinseln“ und „Calisthenics-Points“ im innerstädtischen Bereich als auch die klassischen „Trimm-Dich-Pfade“ für naturnahe Sporterlebnisse ermöglichen.
Die Vereine sollen immer mehr Aufgaben übernehmen, bekommen aber nicht mehr Geld. Hier fordern wir einen Ausgleich.
Derzeit wird ein Gestaltungsvorschlag erarbeitet, dessen Umsetzbarkeit noch abschließend geprüft werden muss.
Das Luisen-Gymnasium angrenzende Bereich des Bergedorfer Gehölzes den Ausgangspunkt für viele Jogging- und Walkingrunden dar. Viele Sportler nutzen zum Aufwärmen die Geräte des Spielplatzes, was nicht deren Sinn ist.
Das Surfen auf einer stehenden künstlichen Welle in einem Fluss oder Kanal gibt es schon in einigen Städten und kann auch künstlich erzeugt werden. Wir möchten prüfen lassen, ob es auch in Bergedorf umsetzbar wäre.
Dieser Platz wurde frei aufgestellt, sodass die Zone hinter dem Korb ohne Begrenzung oder Fangnetz erstellt wurde. Der Ball kann bei Fehlwürfen ungehindert auf die Flächen hinter der Spielfläche fliegen, sodass die Spieler oft über das einst angelegte Beet laufen müssen.
