Die Programme für Internationale Fachkräfte, My Turn und PAuLA, wurden vorgestellt. Die Projekte unterstützen Frauen mit Migrationshintergrund beim Einstieg in die Berufswelt. Die Vermittlungsquote liegt ungefähr bei 30%. Dies ist zwar schon ok, könnte aber besser sein, denn am Ende zählt nicht nur die Teilnahme an einem Projekt, sondern ob daraus echte Perspektiven und Fachkräfte für unsere Unternehmen vor Ort entstehen.

Vorgestellt wurde eine Idee für einen Sprühnebel im Sommer in der Bergedorfer Innenstadt. Andres als am Jungfernstieg soll es eine transportable Lösung sein und für Abkühlung im öffentlichen Raum sorgen. Wir haben den Wunsch eingebracht, dass das Thema Trinkbrunnen in dem Rahmen mit geprüft wird, da man dort eine Wasserleitung benötigt.

Einer unserer Anträge betraf die Kundenfrequenzmessung in der Innenstadt. Wie viele Menschen gehen wann und wo hin? Uns wurde mitgeteilt, dass das BID einen Frequenzmesser besitzt, es muss aber noch geprüft werden, ob dieser die gewünschten Ergebnisse auch liefern kann.

Der Jahresbericht 2025 des Bezirksamts liegt nun vor. Neben dem Dank an die Verwaltung haben wir nochmal eingebracht, dass das Bezirksamt mehr Druck auf den Senat ausüben möge, um den beschlossenen Antrag zur Stärkung der Wirtschaftsförderung umzusetzen und dass es nicht reicht, nur die Haushaltsanmeldung durchzuführen. Zurzeit haben wir gar keine WiFö, ein Zustand, der so nicht akzeptabel ist.