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Erschließung Oberbillwerders wird immer teurer

Was wurde den Bürgern nicht alles zugesagt, als es um die öffentliche Beteiligung zum Masterplan Oberbillwerder ging? Insbesondere die Verkehrsanbindung wurde immer wieder thematisiert. Der Pkw-Verkehr soll möglichst aus Oberbillwerder heraus gehalten werden, auch durch eine besonders gute ÖPNV-Anbindung. Speziell die S-Bahn war dabei ein Pfund, mit dem der SPD/Grüne-Senat wucherte.

Im Verkehrsausschuss der Bergedorfer Bezirksversammlung gab es jetzt die große Ernüchterung. Wie ein Vertreter der S-Bahn darstellte, könnten die versprochenen Langzüge (3x3 Triebwagen) nach derzeitigem Stand gar nicht eingesetzt werden, da bei einem Probebetrieb festgestellt wurde, dass die Stromversorgung nicht ausreichend ist. Auch gibt es noch gar keine Planungen, die zusätzlich benötigten Triebwagen zu bestellen.

Unser Fachsprecher, Jörg Froh, zeigt sich ernüchtert.
„Das Verkehrskonzept des Senats habe ich immer kritisiert, da hier mehr der Wunsch der Vater des Gedanken war. Jetzt zeigt sich, dass der Senat nicht einmal die einfachsten Hausaufgaben gemacht hat. Die Zukunft wird zeigen, ob die Bahnstrecke so ertüchtigt werden kann, wie es den Bürgern versprochen wurde. Jedenfalls werden die Kosten für die Erschließungsmaßnahmen Oberbillwerders weiter in den Himmel schießen“.

Jörg Froh

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