Bericht aus dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration

Anna-Elisabeth Wessling

Der Verein „Begegnungszentrum Haus im Park“ hat sein Nachnutzungskonzept für das Haus im Park vorgestellt. Das aktuell vorhandene Theater wird dabei als Reservefläche vorgehalten, da eine Entwicklung zunächst nicht finanzierbar ist. Ein nachvollziehbarer Businessplan ist zwischenzeitlich dem Bezirksamt zugeleitet worden und wurde den Fraktionen vorgestellt. Dieser wurde sodann von Verwaltung und Politik im nichtöffentlichen Teil intensiv diskutiert.

Das Konzept des ebenfalls involvierten Vereins „Hände für Kinder“ sieht ein neues Gebäude auf dem Grundstück am Gräpelweg vor. Hier sollen zur Kurzzeitunterbringung18 - 25-jährige, schwer- und mehrfachbehinderte Jugendliche, betreut werden. Es handelt sich dabei um zwei Wohngruppen mit je vier Zimmern. Um diese Finanzierung zu sichern, stehen noch Gespräche in der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sowie der Körberstiftung an.

Die Bezirksverwaltung und Vertreter der Körberstiftung stehen den Plänen aktuell positiv gegenüber.


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