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Aus dem Verkehrsausschuss berichtet Jörg Froh

RealLabHH - Projekt autonomer Nahverkehr im Villenviertel
Von den Projektleitern wurden im Ausschuss nur wenige ergänzende Informationen gegeben. Die Anwohner sollen noch in einem Onlineverfahren informiert, aber nicht beteiligt werden.

Die genaue Streckenführung liegt noch nicht vor. Es soll mindestens 60 Einstiegmöglichkeiten geben. Es ist eine Straßenbreite von 5,80 m erforderlich, was bedeutet, dass die Parkordnung angepasst, vereinzelt Straßen zu Einbahnstraße hergerichtet und Halteverbotszonen eingerichtet werden müssen. Wie viel Stellplätze wegfallen kann noch nicht gesagt werden.

Dem Bezirk werden keine Kosten entstehen, der Versuch soll 3 Monate dauern (August bis Oktober).

Der Kleinbus kann max. 18 km/h fahren, man rechnet mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 – 15 km/h. Das Fahrzeug hat kein Lenkrad und Pedalen. Zur Sicherheit fährt ein Busfahrer mit, der aber nur mit einem Notausknopf eingreifen kann. Die Technik für das autonome Fahren befindet sich nur im und am Fahrzeug und nicht wie in der Hafencity, wo Sensoren, sowie Kameras etc. im Verkehrsraum angebracht sind.

Der Bus kann mit einer App angefordert werden und fährt nur am Tage, für ca. 12 Stunden.

Es blieben noch viele Fragen offen und die Verantwortlichen werden weiter regelmäßig im Ausschuss berichten.

 

Haltestelle Curslacker Neuer Deich/Am Schleusengraben
Von den Planern wurde der aktuelle Umbau der Kreuzung vorgestellt und erläutert.

Die Einmündung wird mit einer digitalen Lichtzeichenanlage ausgestattet und das aktuelle Provisorium wird dann zurückgebaut. Es kommt endlich die von uns geforderte Bushaltestelle auf die Ostseite, in Richtung Bergedorf und die Straße kann durch eine integrierte Fußgängersignalanlage gefahrlos überquert werden.

Offen war, ob der Gehweg von der neuen Bushaltestelle auf der Ostseite, Höhe Einfahrt zum KlGV, bis zum Gehweg der Wohnunterkunft auch hergestellt wird. Das war und ist bislang nicht geplant gewesen.

Auf unseren Vorschlag hin wurde im Ausschuss ein entsprechender Antrag beschlossen

Fahrradstraße Alte Holstenstraße
Frau Rogalski-Beck vom Seniorenbeirat kritisierte noch einmal den Beschluss der Koalition aus der letzten Sitzung, dass ohne Beteiligung und Berücksichtigung der Bedenken des Seniorenbeirates der Beschluss gefasst wurde, eine Fahrradstraße umzusetzen.

Es kam zu einer längeren Debatte, in der der Vorsitzende Art darstellte, dass die Politik die Entscheidung treffe und bei einer späteren Beteiligung der Öffentlichkeit sich auch der Seniorenbeirat einbringen könne.

Von uns wurde die Vertreterin des Seniorenbeirates unterstützt und das Vorgehen der Koalition ebenfalls kritisiert.

Jörg Froh

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