Aus dem Jugendhilfeausschuss – Integration Gleisdreieck

Georg Schumacher

Zum 2. Mal trafen sich die Mitglieder des JHA in den Jugendräumen im Gleisdreieck. Insgesamt nicht gemütlich, aber praktisch eingerichtet. Es gibt einen Fahrstuhl, sodass auch Kinder und Jugendliche mit einer Gehbehinderung die Räume aufsuchen können.

Als Gäste hatte der Ausschuss Vertreter der Kindertagesstätten und Beratungsstellen eingeladen. Die Mitarbeiter berichteten von einem ungewohnt hohen Beratungsbedarf der Anwohner des Gleisdreiecks. , Immer wiederkehrende Hilfeersuchen bei Anträgen und Formularen machen einen Großteil der Beratungsleistung aus.

„Die Integration der Anwohner im Gleisdreieck, einschließlich der Kinder und Jugendlichen, ist als mühsam zu bezeichnen. Insbesondere ein Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung findet kaum oder gar nicht statt“, berichtet unser Fachsprecher, Georg Schumacher.

An Geldmitteln mangelt es derzeit nicht. Der Jugendclub, gestaltet vom TSG (mit starker Unterstützung des Juzena aus Neu-Allermöhe) und dem DRK befindet sich im Interessenbekundungsverfahren mit dem Ziel, in Kürze einen Träger für die Einrichtung zu finden.

„Bedauert wurde von den Mitgliedern des JHA, dass es immer noch nicht gelungen ist, die Rahmenzuweisung im Haushalt des Bezirks um den Bedarfsbetrag anzupassen, hier ist noch Handlungsbedarf“ so Schumacher weiter.


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