Aus dem Fachausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration

Anna-Elisabeth Wessling

Patientenzufriedenheit im Bethesda Krankenhaus:

Vertreter der Geschäftsleitung des Krankenhauses berichteten, dass das Bethesda-Krankenhaus ein Qualitäts- und Risikomanagement zur ständigen Verbesserung aller Strukturen, Prozesse und Ergebnisse in der Klinik nutze. Um dabei auch die Bedürfnisse von Patienten und Einweisenden zu berücksichtigen, führt das Haus zudem regelmäßige Befragungen durch. Außerdem haben die Patienten die Möglichkeit bei Beschwerden und Sorgen das Beschwerdemanagement zu nutzen.

Die Daten der externen Qualitätssicherung und die Ergebnisse der gemeinsam durchgeführten Patientenbefragung werden im Vergleich zu anderen Hamburger Krankenhäusern im Hamburger Krankenhausspiegel ausführlich dargestellt. Ein Beschwerdebericht wird im Rahmen der Hamburger Erklärung auf der Homepage der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG) veröffentlicht.

Der vom Gesetzgeber vorgegebene strukturierte Qualitätsbericht wird an den gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) übermittelt. Dort kann über die Eingabe des Suchwortes „Bergedorf“ in das Suchfeld der Qualitätsbericht des Krankenhauses als PDF Dokument abgerufen werden.

 

Die Bergedorfer Verwaltung teilte u.a. zu folgenden Punkten mit:

- Zentrum für Altersmedizin am BKB
Gemäß Presseerklärung des Senats vom 2.8.17 wird im Rahmen der Entwicklung der geriatrischen Versorgung im Bethesda-Krankenhaus ein Zentrum für Altersmedizin - eingebunden im Netzwerk GeriNet - eingerichtet. Zum Antrag „geriatrische Institutsambulanz“ gibt es von Seiten der KVH noch keine Rückmeldung.

- Kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung in Bergedorf
Der Runde Tisch hat seine Arbeit eingestellt, da u.a. die Ressourcen von Seiten des Wilhelmstifts unzureichend sind.

- kassenärztliche Notfallversorgung (Notfallpraxis) in Bergedorf
Die Bergedorfer Politik und das Bethesda-Krankenhaus hatten deutliches Interesse für die Einrichtung einer Notfallpraxis gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung-Hamburg (KVH) signalisiert. In der Sitzung wurde nun mitgeteilt, dass die KVH an Bergedorf vorbei eine Portalpraxis im Reinbeker St. Adolf-Stift plant, da man das Adolf-Stift ausbauen und 2018 in den Verbund Hamburg eingliedern will. „Wir halten diese Vorgehen, und die Art der Mitteilung im Ausschuss, für nicht nachvollziehbar“ meint unsere gesundheitspolitische Sprecherin, Anna Wessling. „Diese Entscheidung gilt es zu prüfen, dabei werden wir die zuständigen Stellen im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen.“


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